Das erste Kleidungsstück der Menschen war das Tierfell. Sie lernten es zu bearbeiten und schließlich konnten sie Leder herstellen.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde es immer widerstandsfähiger, weicher und wasserundurchlässiger.

Nun wird zwischen Großviehhäuten und Kleintierfellen unterschieden. Jedes hat bestimmte Eigenschaften die man je nach Verwendungszweck nutzen kann.

Einige „Lederlieferanten“ sind zum Beispiel:

 

  • Schaf-, Lammfelle
  • Ziege
  • Kalb, Rind
  • Schwein (Porc)
  • Hirsch, Elch
  • Exoten (Kroko, Schlangen, Echsen)
  • Strauß
  • Fische

Die rohe Tierhaut enthält Wasser und würde rasch verfaulen, deshalb wird zu erst die Ober- und Unterhaut entfernt und dann mit Gerbstoff behandelt. Nach dem Gerben wird das Leder gefettet, damit es wasserabweisend und geschmeidiger wird.

Je nach Beanspruchung kommt es zur Verfärbung (Verschmutzung) und Austrocknung.

Da Leder ein sehr empfindliches Material ist, kann man es mit falschen Reinigungsmitteln und Verfahren sehr schnell zerstören – wer kennt nicht trocknes sprödes, gar gerissenes Leder?

Durch unser kompetentes Fachpersonal, das nur hochwertige und umweltfreundliche Lederpflegemittel anwendet, erstrahlen ihre „alten verschlissenen“ Möbel in neuem Glanz. Spröde Leder werden wieder geschmeidig und „kuschelig“. Und das Wichtigste – Strukturen und Werte bleiben erhalten.

Die Reinigung von Leder ist eine schwierige, ohne aufwendiges Equipment und einiges Wissen nicht zu bewältigende Aufgabe. Wir sind im Stande, dies auf professionellem Niveau zu lösen.

Lederkunde: Fertigung gefärbtes Möbelleder

Beispiel eines transparent gefärbten Möbelleders. Die Farbe durchdringt das Leder und lässt die natürliche